Jahrgangsverkostung

Wir laden Sie herzlich zu unserer Jahrgangspräsentation am

2. und  3. September jeweils ab 13:00 Uhr in Schoden ein.

Neben der gesamten 2016er LochRiesling-Kollektion, erwartet Sie Johannes Meyer am Grill mit seinen legendären Wild-Bratwürsten und natürlich
unsere leckeren Flammkuchen auf Rieslingrebholz gebacken.
Sonntags live Musik.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

herzlichst

Claudia & Manfred Loch

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Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

 

Werte Weinfreundin, werter Weinfreund,

dass kein Genuss vergänglich ist, lehrt uns Goethe in „Wilhelm Meisters Lehrjahre“.

Ob der Akt des Genusses aber bewusst oder unbewusst in unserer Erinnerung haften bleibt, hängt von dessen Intensität ab.

Und für die Möglichkeit des Verbleibens des erlebten Genusses sorgen unsere 2016er Rieslingweine. Lassen Sie sich berühren von dem ungemein mineralischen und würzigen 2016er Jahrgang. Ein Jahrgang, der uns durch die Höhen und Tiefen der Vegetationsperioden geführt und an die Grenzen des Machbaren gebracht hat, um uns dann letztlich mit seiner enormen Konzentration zu zeigen, dass das Menge-Güte-Verhältnis unumstößlich bleibt. Vom „einfachen“ LochRiesling, der beileibe kein kleines „Möselchen“ ist, über die Lagenweine „Cruv“, „Stier“ und „Stoveler“, die in ihrer Konzentration in den trockenen Spitzen „Saartyr“ und „Steinmetzrausch“ enden, werden Sie mit Sicherheit die prägenden Erfahrungen machen, die es Ihnen ermöglichen, das faktisch Erlebte jederzeit aus Herz und Seele wieder in die Erinnerung zu rufen.

Herzlichst    Claudia & Manfred Loch

save the date: Jahrgangspräsentation 2. und 3. September, jeweils ab 13:00 Uhr
an beiden Tagen leckeres aus Wald und Feld
und am Sonntag Live-Musik mit Elke und Charly

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Das Leben ist kein Ponyhof

Dass das Leben kein Ponyhof ist, ist allseits bekannt, aber dass auf dem Ponyhof Leben ist,  zeigt der hervorragende Stallmist, den uns Eva-Maria Hallfell regelmäßig zur Verfügung stellt. Liebe Eva, hier ein herzlichen Dank an Dich und Deine Ponys!
Und darüber freuen nicht nur wir uns,  sondern auch  unsere Reben. Für Sie als Kunden bedeutet es: keine Kunstdünger in unseren Weinbergen.

Und wie sowas im Weinberg aussieht,  sehen Sie hier:    Ponymist im Weinberg

Um Verwechslungen vorzubeugen: Die mit den Hörnern sind keine Ponys, das sind unsere Mitarbeiter aus der Abteilung Wildkraut-Pflegemanagement.

 

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Alles wurde gut

Nach den Kapriolen des Frühjahrs und Sommers und einer extrem arbeitsaufwendigen Vegetationsperiode wurden wir im Herbst mit idealen Lesebedingungen entschädigt.
Wie von uns gewohnt, haben wir unter hohem Risiko die Lese auf die optimale physiologische Reife bis in den November hinausgezögert. Und dafür wurden wir auch belohnt.

Hochgrädige Moste mit reifen Säuren und einem vollem, würzigen Geschmack lassen  auf hervorragende Weine hoffen.
Lediglich, wie befürchtet, ist es in der Quantität ein kleines Jahr.

Wir zeigen Ihnen einige Herbstimpressionen, die die Qualität der reifen Trauben erahnen lassen.  „By the way“ … Ein von uns geschätzter Wein-Guide vermutet, sicherlich auf Grund der extremen Stoffigkeit und der goldgelben Farbe unserer Rieslinge, einen oxidativen Ausbau der Weine. Liegt damit aber total falsch. Werte Weinliebhaberinnen und  Weinliebhaber, einen reduktiveren Ausbau als der unsrige ist schwer vorstellbar! Die Hochfarbigkeit unserer Weine resultiert aus der Überreife der Trauben, was die Herbstfotos anschaulich dokumentieren.
Und damit Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen können, gewähren wir Ihnen ab jetzt bis zum 31.12.2016 eine versandkostenfreie Lieferung ab 12 Flaschen.

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Pero Fighter

Rieslingblüte


Einen so hohen Druck an Pilsinfektionen haben wir in den letzten 19 Jahren nicht mehr erlebt. Das nasse Sommerwetter treibt  nicht nur den ökologisch wirtschaften Winzern den Angstschweiß auf die Stirn,  auch unsere konventionell wirtschaftenden Kollegen kommen an die Grenzen des machbaren.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf das schäbige Verhalten unsere Landesregierung hinweisen, welche von den Öko – Winzerinnen und Winzern in höchster Not um Hilfe gebeten wurde und die sich schändlich aus Ihrer Verantwortung für hunderte Familien gewunden  und den betroffenen Betrieben den Ball in Form eines „Großversuchs“ vor die Füße gespielt hat.

Aber der Reihe nach. Bis vor 3 Jahren wurde ein Pflanzenpflegemittel im Ökologischen Weinbau mit bestem Erfolg eingesetzt,  mit dem Bestandteil von Kaliumphosphat.

Diese Kaliumphosphatpräparate, die keinerlei Nebenwirkungen und schädliche Substanzen enthalten, ein von Ökowinzern erfundenes bzw. entdecktes harmloses und preiswerte Pflanzenstärkungsmittel mit seinem durchschlagenden Erfolg, brachte eine Chemiefirma auf den Plan diese Phosphonate als Pflanzenschutzmittel anzumelden.
Dadurch wurden diese Pflanzenpflegemittel aus der Anwendungsliste für den Ökoweinbau gestrichen. Man könnte also sagen den Ökobetrieben wurde ihr bestes Mittel „gestohlen“.

Jedem klar denkenden Mensch ist natürlich bewusst, dass sich an der Umweltverträglichkeit dieses Mittels durch die Zulassung als Pflanzenschutzmittel rein Garnichts geändert hat, es sich hier rein um einen formalen Akt handelt, der von Menschenhand gesetzt aber als solcher natürlich auch umkehrbar ist.

Aber Niemand hat den Arsch in der Hose diesen auch durchzuführen.

Stattdessen bietet man den Betrieben die Möglichkeit im Rahmen eines Großversuchst, dieses altbewerte Mittel anzuwenden, wohlwissend den Winzern keine Rechtsicherheit und Garantie geben zu können, dass dieser Versuch auch auf EU Ebene anerkannt wird und somit der Ökostatus beibehalten und eventuell erhaltende Fördermittel nicht rückwirkend auf 5 Jahre zu erstatten sind.

Was für ein Pack! Schmatzend und rülpsend an den fetten Trögen der Macht, die Nöte von hart arbeitenden um ihre Existenz ringende Menschen bei Seite wischend.

Das werden wir niemals vergessen.

 

 Pero Fighter Evening

 

 

 

 

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und sie haben es doch getan

 

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Liebe Weinfreundin, lieber Weinfreund,2016-1

Nachdem dem Weinmagazin „Falstaff“ die unrühmliche Vorreiterrolle zufiel und der Weinführer „Eichelmann“ diesem folgte, hat es jetzt auch der „Feinschmecker“ getan:

Die Rede ist vom Bezahljournalismus….. und wenn das Geld im Beutel klingt, das Weingut in das „Ranking“ springt.

Und wer keine Anstellungsgebühr entrichtet, wird auch nicht beurteilt. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie den Weinhof Herrenberg, der immer zu den höchstklassifiziertesten Weingütern zählte, in diesen Publikationen nicht mehr finden. Wir haben es uns nämlich zum Prinzip gemacht, keine Geldzahlung für Weinbewertungen zu leisten! In welcher Form auch immer.

Über die jetzt noch weiterhin vertretenen Weingüter, kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

Jetzt zu den erfreulichen Dingen:
Der 2015er bescherte uns prächtige, ungemein würzige Weine, wo selbst der Gutsriesling schon auf der Stufe von großen Gewächsen steht. Tendenziell liegt das Gros der Weine dieses Jahr im trockenen Bereich, wobei unserem Neuzugang aus dem Bockstein „Steinmetzrausch“ eine Sonderrolle zukommt. Ein Monument an Strahlkraft und Mineralität, das sicher zu den besten Rieslingen in 2015 zählen wird.

Unsere Begeisterung können wir Ihnen zunächst nur in diesem Schreiben mitteilen, damit Sie sie teilen und sich von der herausragenden Qualität persönlich überzeugen können, dafür müssen Sie selbst probieren.

Mit den allerbesten Grüßen

Familie C&M Loch

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„Alte Knochen“ im Sternerestaurant Becker‘s

Beckers

Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker lädt am Samstag den 16. Januar 2016 zu einer ganz besonderen Verkostung ins Becker‘s Hotel & Restaurant in Trier ein

Abgestimmt auf ein Fünf-Gänge-Menü  präsentieren wir, mit drei Winzerkollegen von Mosel und Saar jeweils zwei  Weine, die alle von Reben stammen, die bereits über 100 Jahre alt sind.
Was eine „alte Rebe“ überhaupt ist und warum dieser Begriff erstmal nichts über die Qualität eines Weines aussagt, erklären wir Ihnen, zusammen mit unseren befreundeten Winzerkollegen  ebenso wie den geschmacklichen und wirtschaftlichen Unterschied zu herkömmlichen, weit jüngeren Rebstöcken.

Mit an Bord
– Florian Lauer, Weingut Lauer /Ayl
– Karl Josef Loewen, Weingut Carl Loewen / Leiwen
– Clemens Busch, Weingut Clemens Busch /Pünderich

Weitere Informationen unter: www.beckers-trier.de

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„EIN BERG KOMMT AN“ feiern Sie mit uns den Abschluss des Weinjahrgangs 2015

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typische Trauben des Jahrgangs 2015

 

Dass die Bäume bekanntlich nicht in den Himmel wachsen,
lehrt uns ein Sprichwort.

dass sie jedoch bisweilen schwindelnde Höhen erreichen, lehrt uns der Jahrgang 2015. Am 5. November beendeten wir bei bestem Herbstwetter die Lese und dass der Mensch denkt und Gott lenkt, zeigte eine mehrtägige Zwangspause, verursacht durch unsere schon in die Jahre gekommene Kelter, was sich im Nachhinein als absoluter Glücksfall erwies.
So ernteten wir fast alle Moste im Auslesebereich mit reifen Säuren und bei bester Traubengesundheit.
Den 2015er Sommer mit seiner extremen Trockenheit überstanden unsere Reben erstaunlich gut, nicht zuletzt durch ihre sehr tief reichenden Wurzeln und die perfekte Versorgung unserer Böden mit Humus als Ergebnis einer jahrzehntelangen Düngung ausschließlich mit organischen Stoffen.
So fand dieser Sommer mit dem ruhigen, entspannten Herbst einen hervorragenden Abschluss.

Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie und Ihre Begleitung mit uns feiern würden.

Am 28. und 29. November, jeweils ab 13:00 Uhr, heißt es wieder:
„ein Berg kommt an“


Ein Danke an alle, die uns unterstützt haben und für alle, die uns leider nicht besuchen können, gibt es ein Dankeschön durch versandkostenfreie Lieferung bis 2016
(ab 6Fl.).

Mit herzlichen Grüßen

Claudia & Manfred Loch

 

Um Anmeldung wird gebeten bis 25.November, unter: info@lochriesling.de oder Tel. 06581/1258 bzw. 0175 14 777 55

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